etc

Gesunder Körper
Gesundes Leben

Entgiftung

Im Fettgewebe des Menschen stecken heute außer Schlacken auch Gifte und Schwermetalle aus der Nahrung und aus der Luft. Beim Fasten gelangen diese Stoffe mit dem Blut ins Gehirn und sind für mannigfaltige Unpässlichkeiten zuständig. Es wird deshalb eine Entgiftung, vor allem mit Chlorella-Algen empfohlen. Diese Entgiftung ist auch anzuwenden bei hohen Leberwerten, Amalgambelastung, Störung der Darmflora, Belastung mit Schimmelpilzen (Candida), Parasitenbelastung, nach viralen und bakteriellen Infekten, Linderung von Nebenerscheinungen bei der Chemotherapie, Strahlenbelastungen und Schwermetallvergiftungen.
Gleichzeitig ist dafür zu sorgen, dass die überschüssige Säure im Körper abgebaut wird. Diese ist nämlich eine der Hauptursachen für ein schwaches Immunsystem. Wir tun dies mit basischen Wasser, Basenbädern und Basenkuren.
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Entgiften und Entschlacken



Herkunft der Gifte
Jährlich werden über 400 Millionen Chemikalien produziert. Laut WWF-Studie wurden Belastungen festgestellt, die schwer abbaubar sind. Diese können das Hormonsystem beeinflussen.

Es gibt 276 regulär zugelassenen Gifte – 60 davon greifen in den Stoffwechsel ein! Bei Fischen hat man dabei Missbildungen festgestellt.

Die Nahrungskette läuft in der Regel von der Pflanze (Futter) über das Tier zu Menschen, der der „Endlagerplatz“ für die Gifte ist ( vor allem im Fettgewebe). Beispiel: Fischmehl wird als Hühnerfutter verwendet. Das Fleisch ist die „Endmülldeponie“!

Die Ausscheidungen der Tiere („Gülle“) landen wieder auf den Äckern und Wiesen und bilden das Futter für die Rinder, so gelangen auch die den Tieren verabreichten Medikamente über den Nahrungskreislauf den Menschen.

Entfernen der Gifte
Die Gifte im Körper müssen erst von der fettlöslichen Form in die Wasserlösliche Form gebracht werden., das geschieht hauptsächlich in der Leber, die Ausscheidung erfolgt dann über die Nieren.

Für diese Entgiftung braucht der Körper viel Sauerstoff und das Molekül „Glutadion“ ( dieses wird eigentlich im Immunsystem gebraucht und fehlt dann dort!!!) ; außerdem Vitamin C, B12, Zink, Molybdän u.a..

Pflanzliche Wirkstoffe zur Entgiftung
Zunächst mal sollte man die Gifte meiden: also kein Fleisch und wenig andere tierische Nahrungsmittel zu sich nehmen! Dafür sollten wir viel Gemüse essen!
Vit. C findet man vermehrt in: Brokkoli, Rosenkohl, Petersilie. Zink ist in Vollkorngetreide vorhanden. Selen gibt es in Knoblauch, Sesam, Nüssen, Pilzen, Linsen im Spargel und auch im Getreide.

Weitere entgiftende Stoffe sind die Glucosinulate, die Kumarine, und die Sulfide (Schwefel bindet Schwermetalle).

Glucosinulate findet man in: Kreuzblütlern wie Rettichen, Radieschen, Senf, Meerrettich, Kresse und allen Kohlgemüsen.

Kumarine sind anzutreffen bei: Zitrusfrüchten, Tomaten, Artischocken und Chicoree.

Sulfide sind in: Lauch, Bärlauch (Bärlauch enthält mehr Substanzen als Knoblauch und hat als Vorteil weniger Körperausdünstungen). Er reguliert Haut- und Knorpelzellen, wirkt blutdrucksenkend, gefäßerweiternd, ist geeignet gegen Herzrhythmusstörungen und bekämpft Pilze im Körper.

Wichtig ist auch die Entwässerung. Hierbei helfen: Spargel, Kartoffel, Fenchel, Brennessel, Rucola, Portolac und Liebstöckl.

Medizinische Geräte: Aqua-Sonic-Ultraschall, Schiele-Fußbäder unterstützen die Entgiftung.

Über- und Entsäuerung:
Der ph-Wert im Blut steuert die Enzyme und das Hämoglobin (Sauerstoffaufnahme und –Transport). Es gibt Puffersysteme zu dessen Regulation (Leber, Niere).

Saure und basische Lebensmittel
Sauer: Fleisch, Fisch, Eier, Käse – alle tierischen Produkte-, Cola(wegen de Phosphatanteils), Zucker, Weißmehl, polierter Reis, Getreide.
Basisch: Obst, Gemüse ( Kartoffel, Pastinaken, Zitrone, Tomate, Äpfel, Rote Beete, Feigen, Rosinen, Bananen, Kiwi, schwarze Johannisbeeren.). Salate (Rucola), Spinat, Kohlrabi.

Wie vermeidet man Bindegewebsübersäuerung?
• Vegetarisch leben
• Viel Bewegung
• Viel trinken
• Keine „sauren“ Gedanken und Gefühle
• Kein Stress
Kaffee führt zu Säureausscheidung und ist, in Maßen genossen, basenbildend.

Gerichtbeispiele
    Blumenkohlsalat mit Kapern
    Fenchel á l´Orange
    Weißkohlcurry (Kohl in Streifen schneiden, anbraten und würzen)
    Spargel mit roten, geschälten Linsen
    Couscous-Brokkoli-Salat mit Rucola und Tomaten

Trinken beim Essen
Trinken verdünnt die Magensäfte, wer sowieso zu wenig hat, sollte es also vermeiden.
Das Sättigungsgefühl kommt früher.
Beispiel für ein Getränk: Grüntee ( aus biolog. Anbau). Er wirkt antioxidativ, vermindert Krebs und ist gesünder als Kaffee und Schwarztee.

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Karl-Heinz Grund
Heilpraktiker
Im Köbler 9
75438 Knittlingen
Tel. 07043 - 9 558 554



Kolloidales Silber, kolloidales Gold, Propolistinktur

Kolloidales Silber wirkt wie ein Breitspektrum-Antibiotikum. Bakterien, Viren, Pilze werden in ihrer Entwicklung gehemmt und sterben ab. Obwohl in Deutschland nur zur Haltbarmachung von Trinkwasser angeboten, liegt die Anwendung innerlich und äußerlich in der Verantwortung des Patienten. Kolloidales wirkt, wie auch Propolistinktur, am besten gleich bei den ersten Krankheitsanzeichen. Kolloidales Gold aktiviert die inneren Energien, beruhigt das Nervensystem und harmonisiert das Drüsensystem, kommt also vor allem bei seelischen Konflikten zur Anwendung.
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Propolis
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Propolis (Kittharz)



Propolis (Kittharz) ist ein Bienenprodukt, das schon mehr als 1000 Jahre bekannt ist und als Naturheilmittel benutzt wird.

Zusammensetzung: Harze/Balsame: 50-60 %, Wachs: 10-30 %, ätherische Öle: 8-10 %, Blütenstaub und verschiedene Vitamine. Bis heute sind schon etwa 200 verschiedene Stoffe nachgewiesen. Die Bienen sammeln es hauptsächlich von Birken und Pappelknospen. Im Bienenstock dient es als Abdichtung der Stockränder und des Einflugloches, es schützt den Bienenstock vor dem Eindringen von Bakterien.

Wirkung: Propolis verhindert die Vermehrung von Bakterien und einiger Viren, bzw. zerstört diese. Es fördert die Gewebedurchblutung, regt den Blutkreislauf an, verstärkt die Abwehrkräfte und wirkt desinfizierend (in Alkohol aufgelöst). Es reduziert Entzündungen und Schmerzen.

Nebenwirkungen: Auch nach längerer Anwendung hat es keine schädlichen Nebenwirkungen. Es kann ohne Nachteile mit anderen Arzneien kombiniert werden.

Anwendung von Propolis-Tinktur:
1. Bei Verdauungsstörungen, Magen-, Zwölffingerdarm-, Dickdarmgeschwüre, Gallen- und Leberbeschwerden, bei Magenschmerzen allgemeiner Art und Durchfall. Man nehme 3x20 Trpf. tgl. in warmer Flüssigkeit oder auf Zucker.
2. Bei hohem Blutdruck: 3x30 Trpf. tgl.
3. Bei Gelenkbeschwerden und rheumatischen Schmerzen: 2x20 Trpf. tgl. und/oder die kranke Fläche mit Balsam einreiben.
4. Bei Halsschmerzen, Mandelentzündung, Erkältungskrankheiten: 2x20 Trpf. tgl. oder öfter, Gurgeln mit 20 Trpf. in lauwarmem Wasser.
5. Bei Hautkrankheiten, Hautpilz, Ekzemen, Psoriasis, verschiedenen Geschwüren, Wunden, Verbrennungen, Pickel, Herpes (Fieberbläschen). Die Haut reinigen und mit Tinktur, bei offenen Wunden mit Balsam oder Creme einreiben. Wunden heilen schneller und mit kleineren Narben.
6. Bei Prostataentzündung und Nierenleiden: 3x30 Trpf. tgl.
7. Bei Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündung: tgl. mehrmals die schmerzenden Stellen einpinseln.
8. Bei Nervenerschöpfung, psychischer und geistiger Ermüdung (Stress), Schlafstörungen und Muskelschmerzen: 1-2 x 30 Trpf. tgl.
9. Bei Kreislaufbeschwerden, zur Verbesserung der Herztätigkeit und Verlangsamung der Arteriosklerose 3x30 Trpf. tgl.

Haltbarkeit: mind. 1 Jahr.

Propolis-Creme:
Die Creme kann auf trockener und fetter Haut angewendet werden. Gut bei Pickel, nach einem Sonnenbad, bei Sonnenbrand, für die allgemeine Körperpflege, bei rissiger Haut, gegen Herpes und einfache Hautentzündungen.
Bei regelmäßiger Anwendung bleibt die Haut zart und geschmeidig. (Meine Creme enthält zusätzlich weitere hautförderne Mittel wie: Fluidlecithin, Lipodermin - gegen Falten -, Depanthenol, Aloe vera, Alpha-Bisabolol, Meristem und Schwarzkümmelöl, sowie weitere natürliche Öle).
Kühl aufbewahren - Haltbarkeit ca. 1 Jahr.

Propolis-Balsam:
Bei Gelenk- und rheumatischen Schmerzen, auf verschiedene Wunden, Sonnenbrand, Geschwüren, Pilzkrankheiten, Ekzemen, Psoriasis, Bisse und Herpes.
Haltbarkeit ca. 1 Jahr. Herstellung auf Anfrage.

Allgemeine Verwendung von Propolis:
Täglich ständig 1-2 x 30 Trpf. ( = 1 Kaffeelöffel oder 1 Pipette voll) einnehmen. Am einfachsten nimmt man es auf Würfelzucker, Keks, Brot oder in warme Flüssigkeit getropft. Eine Kur dauert mindestens 3 Wochen.

ACHTUNG!!!

Propolis führt selten zu Allergien (Bienenallergiker mit Vorsicht!!). Allergieprobe: eine kleine Fläche der Innenseite des Armes ein wenig mit Pr. einreiben. Bei Pr.-Allergie färbt sich die Stelle rot.
Nach einmonatlicher ständiger Einnahme ist es zweckmäßig, weiterhin 1x30 Trpf. tgl. zu nehmen oder einige Tage Pause zu machen.
Propolistinktur und -Balsam hinterlassen in Textilien und auf Möbelstücken schwer zu reinigende Flecken !!
Preise auf Anfrage.


Ernährungsberatung

Die Diskussion um die richtige Ernährung ist schon lange im Gange und die Wirkungen von falscher Ernährung schwanken zwischen körperlichen Defekten ( Fettleibigkeit, Übersäuerung, Magen-Darmprobleme, Hautprobleme, Diabetes usw.) bis zu Einflüssen auf das Denken und die Psyche (Lernstörungen, ADHS, Alzheimer ).

Man fragt sich: Essen wir eigentlich Nahrungsmittel oder Lebensmittel? Welche Wirkungen hat die industrielle Verarbeitung von Naturstoffen auf die Qualität der Lebensmittel?
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Unterschätzte Gefahren: Krank durch Fleisch?



Fleisch gilt traditionell als Nahrungsmittel für den Menschen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen belegen allerdings, dass es für die menschliche Ernährung nicht notwendig und eher als Genussmittel einzustufen ist, wie z.B. Alkohol oder Nikotin. Und dass es für die Gesundheit nicht minder gefährlich ist.

Viele, die bis vor kurzem noch glaubten, dass Fleischgenuss für ihre Gesundheit unbedenklich sei, haben sich mittlerweile für eine vegetarische Ernährung entschieden. Denn was eine Zeit lang als Frage des Glaubens oder Nicht-Glaubens galt, weicht immer mehr unausweichlichen Erkenntnissen. In der Broschüre »Isst du Fleisch, dann wirst du krank«*, legt Dr. med. Hans-Günter Kugler vom Institut für Erfahrungsheilkunde in Marktheidenfeld erstmals in zusammengefasster Form die negativen gesundheitlichen Folgen des Fleischkonsums vor. Siehe auch: www.fleisch-macht-krank.de.
In vergangenen Jahrhunderten haben sich in den Industrieländern Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs zu den häufigsten Todesursachen entwickelt, mit stetig steigender Tendenz.

Der Anstieg dieser Krankheiten verlief zeitlich parallel zu einem steilen Anstieg des Verzehrs von Fleisch und Wurst, und das renommierte Worldwatch-Institut kam zu dem Ergebnis: »Fleischreiche Ernährung trägt zu den häufigsten Todesursachen, nämlich Herzkrankheiten, Schlaganfällen und bestimmten Krebsarten bei.« Beim Fleischkonsum sind derzeit die US-Amerikaner mit 112 kg pro Person/Jahr im Durchschnitt weltweit führend. Und aus den USA, zuletzt im Mai 2002 z.B. von der Universität Minnesota, kommen auch die jüngsten Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die man in Europa auf Dauer nicht unter den Teppich kehren kann. In der Broschüre »Isst du Fleisch, dann wirst du krank« sind sie bereits berücksichtigt und auf den neuesten Stand gebracht worden.

Wie schädlich ist Fleisch?
In tierischen Fetten sind vorwiegend so genannte »gesättigte Fettsäuren« enthalten. Diese verursachen Übergewicht, hohen Insulinspiegel, Zuckerkrankheit, Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen.

Beim Abbau von tierischem Eiweiß entsteht in unserem Körper ein Säureüberschuss: Unsere Knochen werden angegriffen und das Calcium darin wird herausgelöst und ausgeschieden. Die Folgen: Osteoporose, Anfälligkeit für Knochenbrüche. Derselbe Effekt wird durch die erhöhte Phosphorzufuhr beim Fleisch- und Wurstkonsum ausgelöst. Und weiter: Darmbakterien stellen aus tierischem Eiweiß so genannte »N-Nitrosoverbindungen« her, die Krebs erregend sind. Schließlich: Das tierische Eiweiß führt im Körper dazu, dass sich aus bestimmten Verbindungen vermehrt »freie Radikale« abspalten, die ebenfalls Krebs auslösen können.

Beim Braten, Kochen und Grillen von Würsten und Fleisch werden »heterozyklische Amine« frei gesetzt. Was dies genau ist, braucht der Laie nicht zu wissen. Doch er sollte wissen, dass es sich um Substanzen mit einem Erbgut verändernden Potenzial handelt, dass sie also Krebs verursachen können.

Fleisch und Wurst enthalten das so genannte »Hämeisen«, dessen hohe Aufnahme durch regelmäßigen Fleischverzehr zu einer Eisenüberladung im Körper führt. Die Folgen: Es spalten sich wiederum freie Radikale ab, die vor allem für die Entstehung von Darmkrebs verantwortlich sind.

Fleisch- und Wurstesser nehmen auch viel Arachidonsäure auf, die zu Entzündungen, z.B. zu Rheuma führen kann. Hier sind durch Ernährungsumstellung bereits kurzfristige Heilungserfolge möglich.
Fleisch und Wurst sind vielfach mit Antibiotika aus der Massentierhaltung belastet. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass dies zu einer Antibiotika-Resistenz beim Menschen führen kann. Soll er eines Tages damit behandelt werden, wirken sie nicht mehr.
Umweltschadstoffe wie Dioxine, Furane, polychlorierte Biphenyle reichern sich bevorzugt im Fettgewebe von Tier und Mensch an und gelangen auch über Fleisch und Wurst in den menschlichen Körper. Vor allem über den Fischgenuss erhöht sich zudem die schädliche Schwermetallkonzentration im Körper.

Zu schlechter Letzt: Die kalorienreiche Fleisch- und Wurstnahrung macht dick, was ebenfalls zu den bekannten Herz- und Kreislauferkrankungen, Tumoren usw. führen kann sowie zu der bereits mehrfach erwähnten Abspaltung freier Radikale.

Und nicht zu vergessen: Es gibt auch noch BSE ...

Demgegenüber ist erwiesen: Pflanzliche Nahrung enthält gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, die eine gewisse Schutzfunktion vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen haben. Außerdem sind Vegetarier mit den lebenswichtigen Vitaminen B1, C und E, mit Folsäure, Beta-Carotin und den Mineralstoffen Kalium, Magnesium und Mangan von vorne herein besser versorgt.
Alle bekannten Tatsachen reichen nach der Auskunft von Dr. Kugler als wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der Fleisch- und Wurstverzehr für die menschliche Ernährung entbehrlich ist. Daraus kann man weiter folgern: »Fleisch ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Genussmittel wie Alkohol oder Drogen.«

Ein Genuss, der uns alle auch sonst teuer zu stehen kommt ...



Bio Lebensmittel sind gesünder

Ist es wichtig, sog. BIO-Lebensmittel zu kaufen oder reicht die Supermarktqualität? Ist reiner Vegetarismus die Lösung? Darüber werden die Patienten und Klienten unseres Institutes ausführlich beraten.
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Bio-Lebensmittel sind gesünder



Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionell erzeugten Lebensmitteln zahlreichegesundheitliche, ökologische und ethische Vorteile.

Bio-Lebensmittel SIND besser als konventionelle Lebensmittel.

Bio-Lebensmittel sind vitalstoffreicher

Bio-Gemüse ist besser

Beim Gemüse verhält es sich nicht viel anders. Auch Bio-Gemüse ist – natürlich – besser als herkömmliches Gemüse. Eine im Journal of Alternative and Complementary Medicine veröffentlichte Studie ergab, dass biologisch angebautes Gemüse, Obst und Getreide signifikant mehr Vitamin C, Magnesium und Phosphor sowie signifikant weniger Nitrate als konventionell angebautes Gemüse enthalten.

Auch schien es, als enthielten pflanzliche Bio-Produkte zwar weniger Eiweiß, dafür dieses in höherer Qualität. Genauso waren Bio-Produkte weniger mit Schwermetallen belastet als konventionelle Erzeugnisse.(6)

Bio schützt besser vor Krebs

Verarbeitete Bio-Lebensmittel sind jedoch – im Gegensatz zu konventionellen Nahrungsmitteln – frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen (z. B. künstlichen Süßstoffen, künstlichen Farbstoffen, künstlichen Konservierungsstoffen etc.).
Mit Hilfe eines Fragebogens wurden 566 Teilnehmer nach ihren persönlichen gesundheitlichen Erfahrungen infolge einer Umstellung auf Bio-Kost befragt.
70 Prozent der Teilnehmer berichteten von spürbaren gesundheitlichen Auswirkungen. Glücklicherweise kann Bio die Welt ernähren– und zwar langfristig besser als die konventionelle Landwirtschaft.
Die echte biologische Landwirtschaft kann – wie die folgenden Studien zeigen – nicht nur die Weltbevölkerung ernähren, sondern die Erde vor der drohenden ökologischen Krise retten.

Bio schafft fruchtbare Böden und reines Trinkwasser

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Immunsystem
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Erkrankungen des Immunsystems


von H.-G. Kugler (Mitschrift)


1. Woraus besteht das Immunsystem?
spezifisches IS

gezielt gegen bestimmte Erreger
(Abwehrstoffe müssen erst
„erzogen werden“ in 3-4 Tagen)
Lymphozyten (T-L. sind sehr spezialisiert ; B-L. - Immunglobuline
sind gegen Bakterien
Methoden: Giftgas, Löcher bohren...
unspezifisches IS

Jeder eintretende Erreger wird
angegriffen: Leukozyten, Monozyten
- Killerzellen, z.B. gegen Krebs
Chemikalien: Interferone gegen Viren.
Die Kommunikation innerhalb der Abwehrzellen
geschieht durch hormonähnliche Stoffe (Zytochine), z. B. Interleukin 1 verursacht das Krankheitsgefühl z.B. bei Grippe.

Diese Signalstoffe beeinflussen also auch das Nervensystem!
Depressionen unterdrücken das IS ( die Immunzellen sind „wie gelähmt“)

Angst, Aufregung, Stress, Wutausbrüche, „Verschnupftsein“, auch übertriebene Freude, viele starke Emotionen.

Cortisol aus der Nebenniere unterdrückt die Immunreaktion, z.B. bei chronischen Stress, zuviel Fleischessen, zu ehrgeizig sein...
Geht man vor 24 Uhr ins Bett, dann wird das Wachstumshormon ausgeschüttet (etwa um Mitternacht). Es regt die Zellvermehrung und das IS an (Somatotropin).
• Körpergewicht
Starkes Übergewicht verursacht eine Immunblockade. Die Fettzellen produzieren ein Hormon, das das IS beeinflusst. Heilfasten ist das beste Mittel gegen Übergewicht.

2. Therapie
a) Reduzierung des Körpergewichtes
b) vegetarische Ernährung
c) Vitamin C gibt Energie für das IS (Es hat einen hohen Anteil an Antioxidanzien) Folge: weniger Entzündungen
d) und sonst:
Stress vermeiden, Ängste vermeiden, bes. Existenzangst, lange Sonnenbäder meiden, gläubige Menschen haben ein besseres IS (Vertrauen ins Leben stärkt, Misstrauen schwächt)
e) Stärkung des IS durch Zusatzstoffe
Mikronährstoffe: Selen hemmt Viren (Deutschland ist Selenmangelgebiet)
Z i n k (schützendes Metall fördert die Botenstoffe, die Thymusdrüse braucht
Zink.
Vitamine:
C: - bekämpft freie Radikale – wirkt positiv auf die Psyche
A: - gegen Infekte, ist aber fettlöslich!
D3: - für Haut und Knochen: baut Calcium ein – es braucht Sonnenlicht
dazu! (Man kann auch schon im März 30 Min. in die Sonne sitzen!)
Multiple Sklerose tritt dort verstärkt auf, wo wenig Sonne ist.
Vit D3 ordnet das IS, auch Allergien werden verhindert.


f) Allgemeine Statements

Autoimmunerkrankung
durch schlechtes Zellmilieu für die Immunzellen, statt Fieber produziert der Körper eine Allergie, die Steuerung ist defekt.
Therapie: Vegetarische Ernährung, TH1 und TH2- Balance im Labor untersuchen lassen.
Zystein- und Arginin-Gabe.
Krebs
Vitamin C und Selen-Gabe
Selen in höheren Dosen ( tgl. 300-400 Mikrogramm) kann Metastasen verhindern. Dabei sollte der Zinkspiegel eher niedriger sein.
Vitamin C kann bis zu 30g tgl. eingenommen werden!!! Über die Nahrung kann nicht genügend Vit.C aufgenommen werden. 2 g in 2-3 Portionen tgl. wäre normal.
Hauptziel: n o r m a l essen, nicht schlecht essen und Vitaminzufuhr
Vit. B6 braucht man auch. Es ist aber nicht nur in Fleisch und Fisch vorhanden!
Säuglinge und Kleinstkinder (1-4J.) brauchen weder Fleisch noch Fisch! Eher Milchprodukte!
Laut einer amerikanischen Untersuchung könnte man bei der Ernährung auch die Milchprod. weglassen, wenn man sich ausgewogen vegetarisch ernährt!
• Die deutschen Ärzte sind in dieser Hinsicht schlecht ausgebildet!!!!

Neurodermitis (und Schuppenflechte)
entsteht bei TH2-Dominanz
Verbesserung durch Zufuhr von Aminosäuren, Selen und Zink
• Die Aminosäure Glutamin ist der „Treibstoff“ für die Immunzellen. Da Darmzellen es ebenfalls benötigen, kann es sein, dass sie es den Immunzellen „wegnehmen“.
Glutamin findet man in Weizen, Dinkel, Zuckerrüben. Bei Aids nimmt man bis zu 100g G. tgl.!
• Frisches Obst stärkt das IS
• Das IS liebt es, wenn wir uns knapp ernähren, denn jede überschüssige Kalorie bildet freie Radikale!
• Leistungssportler sind heute fast alle Vegetarier, dadurch haben sie weniger Entzündungen!
• Nach einem üppigen Mahl sollte man einen Fasttag oder eine Obsttag einlegen.
• Über 40 Jahren sinkt der Kalorienbedarf. – Gewicht halten genügt!
• Übergewicht ist ein entscheidender Risikofaktor für alle Zivilisationskrankheiten.

Das Essen sollte nicht die Hauptlebensphilosophie des Menschen sein!




Xylit - der neue Zuckeraustauschstoff

Xylit wird aus Mais oder Birkenrinde hergestellt, es ist so süß wie Zucker,
hat aber nur halb so viel Kalorien wie Zucker ( 990 kJ = 236 kcal pro 100g),
da es aber anders aufgebaut ist wie Zucker, so können es z.B. Karies-Bakterien nicht verstoffwechseln, sie gehen dabei ein!

Einfach 3-mal täglich nach den Mahlzeiten oder zwischendurch mit einem
halben Teelöffel Xylit ca. 2-3 Minuten den Mund spülen, danach ausspucken
oder hinunterschlucken – und der Karies ist das Handwerk gelegt!

Xylit ist ebenso wie Zucker in der Küche verwendbar.
Gut für Diabetiker! Übermäßiger Verkehr kann abführend wirken.

Man erhält Xylit in guten Naturkostläden.


Wasser-Energetisierung

„Das Wasser aus unseren Wasserhähnen ist tot!“ – Dies ist die Aussage von diversen Wasserforschern. Im Bild gezeigt hat uns dies der Japaner Masaru Emoto mit seinen Wasserkristallfotos. Wasser ist ein Speichermedium. Womit es in Kontakt kommt, dessen Eigenschaften finden wir im Wasser wieder. Dies sind nicht nur die Steine, über die es fließt, sondern auch die Art der Bewegung ( in langen, geraden Rohrleitungen verliert es fast alle Energie). Das Bill-Institut klärt auf, wie Wasser aus dem Wasserhahn wieder energiereich gemacht werden kann, z.B. durch entsprechende Apparate, durch EM-Keramik oder Edelsteine. Dieses neue, energiereiche Wasser kann dann zur Heilung bei vielen Erkrankungen beitragen.
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von Wasser
Heilpraxis
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Wasser und Gesundheit



Vier wichtige Wege zur Gesundheit:
1. Gute Lebensmittel
2. Ausgeglichener Wasserhaushalt
3. Säure-Basen-Ausgleich
4. Darmsanierung

Zu 1.):
Lebensmittel sollten Leben-s-vermittler sein.
Es gibt zwei Methoden zur „Lebendigkeitsmessung“ von Lebensmitteln:
1. Biophotonenmessung nach Popp
2. Redoxwertmessung nach Prof. Hoffmann (ph-Wert, Widerstand)
Ein hoher Elektronenfluss signalisiert gute Qualität

Zu 2.):
Tägliches Wassertrinken: 2-3 Liter „freies“ Wasser
Die Wässer im Vergleich:
• Mineralwasser
Minerale sind meist nicht für den Körper verfügbar!
Der ph-Wert liegt meist bei 5,2 ( zu sauer durch die zugefügte Kohlensäure)
Das Wasser kann auch Keime enthalten!
Dieses Wasser behindert den Körper mehr als dass es nützt!
• Leitungswasser
Hohe Sicherheit (bei uns),
wenn es chloriert ist soll man das Wasser eine Nacht stehen lassen
Es ist besser als Mineralwasser!
• Umkehr-Osmose-Wasser
Es ist zum Trinken nicht geeignet!
Ihm wurden die Basen entzogen, die der Körper dringend braucht!
• Destilliertes Wasser
Es besitzt Ionenkraft,
ist aber kein Basenbildner
es ist immer noch besser als Osmose-Wasser
• Aufbereitetes Wasser

a) Physikalische Aufbereitung ( + )
Durch Levitation werden die großen Wassercluster gebrochen. Das Wasser kann dadurch vermehrt Giftstoffe ausschwemmen
b) Informationstechnologie (Steine, Schwingungen...)
negativ: die Schwingung lässt nach
c) Kombination von a) und b) ist am besten:
Kohleaktivfilter + Levitationsdüse
Die physikalische Reinigung löscht die alten Informationen ( z.B. Nachteile der alten, evtl. langen Rohrleitungen, Verunreinigungen, Chlor...)
Nachbemerkung zu Calcium:
Wenn das Ca im Wasser eine hohe Ionenkraft hat, kann es vom Körper
aufgenommen werden.

• Sauerstoffwasser
Erfunden von Prof. Pakdaman: POT = Perorale Sauerstofftherapie
Sauerstoff + Selen lässt sogar Krebszellen verschwinden!
Bei druckloser Einbringung entstehen keine freien Radikalen, jedoch bei Einbringung mit Druck.

Stabilisierter Sauerstoff: O4 ( 30 ml = 36,82 € )
Es genügt tropfenweise Anwendung.
Therapeutisch anwendbar bei: Asthma, Angina*, MS, Krebs, Herzkrankheiten (stärkend), *Gurgeln ist möglich
Wirkung: Bessere Durchblutung und bessere Verdauung

Zu 3.) Säure-Base-Haushalt
Säure – Base – Verhältnis im Körper: jetzt: 80% : 20%
Richtig wäre 20% : 80%
Säure- und Basenbildende Lebensmittel:
Säurebildner: Alle tierischen Lebensmittel , Weißmehl, Zucker
Problem: Latente Übersäuerung (der Körper reagiert, indem er zunächst Na2CO3 produziert, wenn das nicht mehr möglich ist, entzieht er den Zellen das Kalium, was dem Herzen schaden kann)

Fehler beim Essen:
• Zu schnell
• Zu oft
• Zu spät
• Zu trocken
• Zu viel
• Zu schwer
• Zuviel Eiweiß
• Ohne Fastenpausen

Bsp.: Mayr-Diät: Beim langen Kauen von Weißbrot (Säurebildner) wird ein Basenbildner daraus (wird süß!)
Nicht alle heutigen Basenbildner (Gemüse) haben die richtige Qualität, weil die Früchte zu früh geerntet werden, auf dem Transport statt an der Pflanze reifen.

Andere Ursachen der Übersäuerung:
• Seelische Probleme
• Stress
• Rauchen
• Körperliche Überanstrengung
• Elektrosmog
• Blutgruppe

Therapie:
• Besser ernähren
• Nahrungsergänzungsmittel:
Basenpulver wirkt oft nicht im intrazellulären Bereich
Nicht aufnehmbare Mineralien werden als Schlacken abgelagert und können Krebs erzeugen.
OSIBA – Basenkonzentrat (Amino-comp)
Basen-Bad ist wirksam!
Basenpulver nicht zum Essen einnehmen, sondern mit Abstand!
Feststellung des Säure-Base-Verhältnisses:
Urinmessung mit Teststreifen : 6 – 9 – 12 – 15 – 18 Uhr Das Wechselspiel zw. sauer und basisch muss da sein! (Siehe ph-Wert-Messstation von Amino-comp). ( 10.-- €)
Zu 4.) Darmsanierung

EM - Effektive Mikroorganismen
Herkunft: Prof. Higa (Japan) – Landbau-Professor entdeckte 82 positive Bakterien- und Pilzstämme. Daraus wurden nun verschiedene Substanzen entwickelt:

EM-1 = Grundstamm ( 1 Liter = 24,00 € ) - (enthalten in „Darmfit“)
Anwendung bei: Darmsanierung - offene Wunden - Krebstherapie(Magen-Darm-)
Als Putzmittel (Fenster, Böden, medizinische Geräte, z.B. in Kliniken), auch bei Tieren (z.B. bei Kastrationen, Wunden)
Gegenindikation: akute Gastritis ( dann EM1 mit v i e l Wasser geben).
EM-1 kann ins Trinkwasser zum Soforttrinken gegeben werden.
Darmfit: tropfenweise ansetzen, dann Dosis steigern. Am Geruch des Stuhlganges merkt man die Veränderung. (250ml = 18,15 €)

EM-A-Lösung (Durch Fermentierung mit Zuckermelasse entstanden):
Für den Gartenbereich.

4-Blutgruppen – Strategien
nach Prof. P.J. D´Adamo
Blutgruppe Früherer Bereich
0 Jäger und Sammler
A Landwirte
B Nomaden
AB Verschmelzung v. A und B

Bestimmte Blutgruppen können bestimmte Lebensmittel nicht richtig verstoffwechseln oder manche besser.
Negativreaktion bei „falscher“ Ernährung: > Darmfäulnis
• Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen ( schlechte Beweglichkeit)
• Schwächung des Immunsystems

Nachweise:
Indikan-Test ( aus dem Erst-Urin)
Dunkelfeldmikroskopie

EM-X
Sind Antioxidantien aus den Ausscheidungsprodukten von EM-1, sie sind steril!
Verwendung: Als Zusatz zur Chemotherapie ( wird besser vertragen) – intravenös vom Arzt über 80ml/Tag ( 0,5 Liter = 74,00 € )
Sonst: Zum Trinken bei: > Immunschwäche, > starken Erkrankungen
Nur als Kur, nicht zur Prophylaxe
Bevor man aber zu diesem starken Mittel greift, sollte man erst eine Grund-Prävention durchführen (s.o.).
Preisgünstige Alternative zu EM-X ist Nanohydrin (Nanokolloidales Siliziumhydrid)
Verwendung bei: Erkrankungen von Haaren, Haut, Finger- und Zehennägeln, Fußpilz.

Das OSIBA – Vitalsystem umfasst:
Sauerstoff + Basen + Siliciumhydrid ( 240 ml = 18,69 € )
Dazu: Prävention der latenten Azidose (Übersäuerung) durch
¬ Geänderte Essgewohnheiten
¬ Entwicklung des Bewusstseins

Die Substanzen sind in Bälde bestellbar beim Bill Institut

Alle Angaben ohne Gewähr !!!
Schungit – das schwarze Gold aus Russland
Der Heilstein für die heutige Zeit


Schungit ist ein einzigartiges Mineral aus Karelien / Russlands.
Der Onega-See ist der Schungit-See.

Schungit heilt physisch und geistig, verbindet Geist und Materie. Der Stein, von außen grau bis schwarz hat eine Aura, die in reinstem Gold glänzt. Er besteht aus einer weltweit einzigartigen Form des Kohlenstoffs, ein sogenanntes Fulleren. Da dieser Stoff auf der Erde sonst nirgenwo vorkommt, vermutet man, er sei kosmischen Ursprungs.
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Die Eigenschaften des Shungit



Die Eigenschaften: Entgiften, befreien von Schwermetallen, bekämpfen freie Radikale, ohne sich dabei selbst zu verbrauchen! Er wirkt wie ein Katalysator, indem er Giftstoffe in sein Molekülnetz einfängt, sie ausleitet, ohne eine chemische Bindung einzugehen. Daher erschöpft sich seine Energie nie. Er braucht nur mechanisch abgeputzt zu werden. Der Stein erzeugt ein pulsierendes Feld von Lebensenergie und ist auch darin unerschöpflich.
Bioenergetiker behaupten, man brauche nur einen kleinen Anhänger aus Schungit am Hals zu tragen und nach 5-10 Tagen komme das mit Stress und negativen Emotionen beladene Biofeld des Menschen wieder in Ordnung.

Der Stein soll verjüngen, schützen, Schmerzen lindern und die schädliche Wirkung von geopathisch stark belasteten Orten neutralisieren.Schungit reinigt das Wasser von Fremdsubstanzen (chlororganische Verbindungen, Nitrate, Nitrite, überschüssigen Mengen von Kupfer, Mangan und Eisen). Es befreit von Wurmeiern, macht das Wasser klar und reichert es mit Kalzium,

Magnesiumsalzen und anderen Mikroelementen bis zu einer für den Menschen optimalen Konzentration an. Der Stein entseucht das Wasser und verleiht ihm heilende Eigenschaften.

Schungit kann als Heilmittel oder prophylaktisches Mittel für eine Vielzahl von Krankheiten angesehen werden.Zu Therapiezwecken wird die Trinkmenge von mindesten drei Glas Schungitwasser pro Tag empfohlen.

Für die Wasseraufbereitung werden 100g Schungitsteine in 1 Liter Wasser gelegt. Schon nach 30 Minuten hat das Wasser antibakterielle Eigenschaften. Über Nacht kommt das Wasser bis auf 12000 Boviseinheiten. Nach drei Tagen entfaltet es seine vollen heilenden Eigenschaften.

Schungit kann vielfältig eingesetzt werden: Als Badezusatz, als Pulver zum Einnehmen, zum Entstören von Elektrosmog, auch zum Waschen oder Gurgeln mit Schungitwasser.Schungitwasser ist auch bestens für Pflanzen und Tiere geeignet.

Schungit, der zu Heilzwecken eingesetzt wird, ersetzt nicht den Besuch bei Arzt oder Heilpraktiker!


BEIM BILL-INSTITUT GIBT ES SCHUNGITSTEINE 3-6 CM GROß;
100g zu 5,00 €; Splitt und Trommelsteine auf Nachfrage.


Tel: 07043 - 9 558 554 oder 01578 - 37 99 468
info@bill-institut.de





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